1 : 1 Einzelcoaching für Führungskräfte
1 : 1 Einzelcoaching für Führungskräfte
In den Sechzigerjahren machte ein bulgarischer Arzt und Pädagoge eine Entdeckung, die die Lernforschung bis heute beschäftigt. Professor Georgi Lozanov hatte beobachtet, was Hypnosetherapeuten längst wussten: Im Zustand tiefer Entspannung - dem sogenannten Alphazustand, der Schwelle zwischen Wachen und Schlafen - ist der menschliche Geist außerordentlich aufnahmefähig.
Lernbarrieren lösen sich auf. Glaubenssätze wie „Sprachen liegen mir nicht“ verlieren ihre Wirkung. Was in diesem Zustand aufgenommen wird, kann sich tiefer verankern als im normalen Unterricht.
Lozanov entwickelte daraus die Suggestopädie. Im Westen wurde sie in den Siebzigerjahren als „Superlearning“ bekannt. Die Idee war radikal: Lernstoff nicht pauken, sondern im Alphazustand aufnehmen - entspannt, ohne Druck, begleitet von Musik. Das Gehirn, so zeigte Lozanov, kann unter diesen Bedingungen Außerordentliches leisten.
Was seine Methode noch nicht löste: Sie blieb im Kern akustisch. Lerntext und Musik. Hören - und sonst nichts.

Der Naturwissenschaftler und Mentalcoach Joe Leis studierte Lozanovs Arbeit. Und er reiste nach Sofia, um ihn persönlich zu treffen.
Was ihn beschäftigte, war keine akademische Frage. Es war eine praktische: Wie lernen Menschen am tiefsten? Die Antwort der Lernforschung ist eindeutig. Wer nur hört, behält weniger als derjenige, der gleichzeitig hört und sieht. Vielsinniges Lernen speichert Inhalte an mehreren Stellen im Gehirn - und genau das macht sie später abrufbar. Nicht nur in Ruhe. Auch unter Druck. Auch dann, wenn im Meeting keine Zeit bleibt, um nachzudenken.
Lernexperte Leis setzte dort an, wo Lozanovs Methode offen blieb: bei der audiovisuellen Darbietung im Alphazustand. Sprache, Bilder, Musik und Farben wirken im selben Moment auf einen Geist, der entspannt und aufnahmebereit ist. Was so aufgenommen wird, sitzt anders als alles, was man sich eingepaukt hat.
Das ist das Vokabelkino. Das ist die MentalBrain-Methode. (Originalfoto aus dem manager magazin 10/95)
1989 war der Anfang. Seitdem wurde die Methode nicht verwaltet - sie wurde erprobt, verfeinert und öffentlich geprüft.
Das manager magazin schickte eine Redakteurin für eine Woche in den Kurs. Nicht für eine Meldung - für drei Seiten. Das Fazit war so knapp wie eindeutig: „Es funktioniert.“ Die Süddeutsche Zeitung testete, ProSieben Galileo zeigte die Methode im Fernsehen, die Wirtschaftswoche urteilte: „Das mehrfach preisgekrönte Verfahren ist von Experten anerkannt.“ Die Goldene Palme - vergeben von einer unabhängigen Jury aus Journalisten, Reiseexperten und Wissenschaftlern - kam hinzu.
Redaktionen, die keine Gefälligkeitsberichte schreiben. Jurys, die keine Versprechen auszeichnen. Das ist der Unterschied zwischen Behauptung und Beleg.
Ein kurzer Franchiseversuch wurde früh wieder beendet. Die Erfahrung zeigte: Diese Methode lässt sich nicht wie ein gewöhnliches Kurskonzept über Handbücher und Gebührenmodelle weitergeben. Sie verlangt persönliche Ausbildung, methodische Kontrolle und praktische Beherrschung.
Deshalb gibt es die MentalBrain-Methode heute nur in diesem Rahmen - angewendet von Coaches, die persönlich in ihr ausgebildet wurden. Nicht durch ein Handbuch. Sondern durch Praxis.
Muttersprachler aus England, Irland, den USA und Kanada - alle mit Schauspielausbildung.
Wer das zum ersten Mal hört, fragt sich vielleicht, was Schauspiel mit Business Englisch zu tun hat. Die Antwort liegt in dem, was ein Coach in diesem Format leisten muss. Er erklärt nicht nur Grammatik, sondern er bringt Situationen in den Raum - und zwar so, dass sie sich echt anfühlen. Der Verhandlungspartner, der Druck aufbaut. Der Kunde, der nicht locker lässt. Der Gesprächspartner, der schneller wird, als es bequem ist.
Ein Schauspieler hat gelernt, Stimme, Timing und Präsenz zu beherrschen. Er hört nicht nur, was Sie sagen - er hört, wie Sie es sagen. Und er korrigiert beides: den Satz und den Moment, in dem er sitzt.
Das erzeugt etwas, das kein Lehrbuch erzeugen kann: Gesprächssicherheit unter Bedingungen, die dem Ernstfall nahekommen.
Führungskräfte, CEO und Unternehmer stellen vor einer Entscheidung dieser Größenordnung die richtigen Fragen. Wer steckt dahinter? Wie lange schon? Was belegt die Wirkung?
Die Antworten sind konkret: eine Methode mit wissenschaftlicher Grundlage, entwickelt aus der persönlichen Begegnung mit Professor Lozanov in Sofia, seit 1989 in der Praxis erprobt und von unabhängigen Medien und Jurys bestätigt. Coaches, die nicht lizenziert, sondern ausgebildet sind - in der Methode, in der Praxis, unter den Augen desjenigen, der sie entwickelt hat.
Das ist die Grundlage dieses Business Englisch Coachings.
Wenn Sie klären möchten, ob dieses Coaching zu Ihrer beruflichen Situation passt, senden Sie eine persönliche Anfrage. Sie erhalten Kursformat, Termin, Preis und Schlossadresse - und eine direkte Einschätzung, die weiterhilft.
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