Business English Einzeltraining im Schlosshotel

Einzelunterricht Englisch fürs Business: Fünf Tage. Ein Coach. Kein anderer Teilnehmer.

Sie sprechen Englisch — aber nicht so, wie Sie es wirklich brauchen.

Im Meeting zögern Sie eine Sekunde zu lang. Am Telefon suchen Sie nach dem Wort. In der Verhandlung sagen Sie nicht das, was Sie eigentlich meinen.

Das ist kein Sprachproblem. Das ist ein Zugriffsproblem.

Die MentalBrain-Methode löst genau das. In fünf Tagen Einzeltraining im Schlosshotel — mit einem muttersprachlichen Coach, der fordert, korrigiert und nicht nachlässt, bis der Satz sitzt.

Kursplatz & Schlossadresse anfragen

Termin, Kursformat, Preis und Schlossadresse erhalten Sie mit dem persönlichen Angebot.

Schlosshotel als Seminarort für Business English
Prämiertes Lernkonzept — seit 1989
Muttersprachliche Coaches — vom Gründer persönlich ausgebildet
Ein Teilnehmer. Ein Coach. Fünf Tage. Ihr Ziel.
Das Zugriffsproblem

Sie kennen das Wort. Im Gespräch kommt es nicht.

Viele Manager, Unternehmer und Führungskräfte haben mehr Englisch als sie zeigen. Die Vokabeln sind irgendwo vorhanden. Schulenglisch, Businessreisen, Kurse — irgendetwas hat sich abgelagert.

Aber im Meeting, wenn die Frage kommt: Pause.

Am Telefon, wenn es schnell gehen muss: Suche.

In der Verhandlung, wenn jeder Satz zählt: Unsicherheit.

Das Problem sitzt nicht im Wortschatz. Es sitzt im Zugriff.

Die MentalBrain-Methode wurde genau dafür entwickelt. Nicht um Vokabeln zu vermitteln — das kann jeder Kurs. Sondern um Sprache verfügbar zu machen: im Gespräch, unter Druck, im Moment, der zählt.

Das ist der Unterschied.

Die Methode — vom Aufnehmen bis ins Sprechen

Erst aufnehmen. Dann aktivieren. Dann sprechen.

Die MentalBrain-Methode arbeitet in vier Phasen. Jede hat eine eigene Aufgabe.

Phase 1: Multi-Sense-Präsentation

Neue Vokabeln werden nicht erklärt. Sie werden lebendig gemacht. Als Szene, mit Stimme, Ausdruck, Bewegung. Mehrere Sinne nehmen gleichzeitig auf: Hören, Sehen, Vorstellungskraft. Was so aufgenommen wird, hinterlässt keine Liste im Kopf — sondern ein Bild.

Phase 2: Mental-Aktive Alpha-Multivision — das Vokabelkino

Der Körper kommt zur Ruhe. Der Geist bleibt aufnahmebereit.

Das manager magazin hat diese Phase mit einem Satz beschrieben, der bis heute gilt: „Der Körper ruht in bequemen Liegestühlen, während der Geist neue Vokabeln in Rekordzeit aufnimmt."

Sprache, Bilder, Musik und Farben wirken zusammen. Der Lernstoff wird nicht nur gehört — er wird innerlich verknüpft, verankert, gespeichert. Im Langzeitgedächtnis.

Phase 3: Refreshing

Was verankert wurde, wird hervorgeholt. Geordnet. Verfügbar gemacht.

Refreshing ist die Brücke zwischen Aufnahme und Gespräch. Wer nur aufnimmt, aber nicht aktiviert, hat Vokabeln im Kopf — aber keinen Zugriff. Das Refreshing schließt genau diese Lücke.

Phase 4: Kommunikation und Transfer

Jetzt arbeitet der Coach. Er bringt Situationen in den Raum — Meeting, Präsentation, Telefonat, Verhandlung. Er spielt den Gesprächspartner. Er fordert Antwort. Er korrigiert sofort: Aussprache, Satzbau, Wortwahl, Tempo.

Was im Vokabelkino aufgenommen wurde, kommt jetzt ins Gespräch. Und bleibt dort.

Das manager magazin stellte die Frage, die jeder stellt: 900 Vokabeln in einer Woche? Redakteurin Susanne Risch nahm selbst am Kurs teil. Drei Seiten Bericht. Ein Fazit: „Es funktioniert."
Warum Einzelunterricht

Im Gruppenunterricht wartet man. Im Einzelunterricht spricht man.

In einer Gruppe von sechs Teilnehmern spricht jeder ein Sechstel der Zeit. Der Rest: zuhören, warten, anpassen.

Im Einzelunterricht gibt es keinen gemeinsamen Nenner.

Kein Warten. Keine Rücksicht auf andere Niveaus. Kein Thema, das für jemand anderen gedacht ist.

Die gesamte Kurswoche gehört Ihrem Ziel. Jede Übung, jede Szene, jede Korrektur ist auf Sie ausgerichtet.

Das kann bedeuten:

Wenn Sie eine Präsentation vor internationalem Publikum vorbereiten — wird genau daran gearbeitet. Wenn Sie in Verhandlungen souveräner auftreten wollen — wird genau das trainiert. Wenn Sie am Telefon schneller reagieren müssen — wird Tempo und Reaktion gefordert, bis es sitzt.

Einzelunterricht ist nicht die komfortablere Variante. Es ist die intensivere.

Für wen ist Einzelunterricht besonders sinnvoll:

Für Manager, die kurzfristig auf Englisch präsentieren müssen. Für Führungskräfte, die in internationale Verantwortung wechseln. Für Unternehmer, die Verhandlungen auf Augenhöhe führen wollen. Für alle, die Diskretion wünschen — keinen Vergleich mit anderen, keine Gruppe, kein Publikum.

Dieter Härthe, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft International, hat den Kurs gemacht. Sein Fazit: „Fünf Tage nur Englisch zu hören und zu sprechen — das war entscheidend."

Wolfgang Fasching, Extremsportler und Weltrekordler, brauchte Englisch für seinen Motivationsvortrag. Fünf Tage. Sein Urteil: „Unglaublich effektiv. Ein besonders dickes Lob an den Trainer. Ohne ihn wäre dieser Riesenschritt sicher nicht möglich gewesen."

Ruhiger Schlosspark am Seminarhotel
Der Coach

Ein Lehrer erklärt. Ein Coach fordert.

Im Einzelunterricht arbeiten Sie mit einem muttersprachlichen Coach mit Schauspielausbildung — persönlich ausgebildet vom Gründer der MentalBrain-Methode.

Ein Schauspieler hat gelernt, Sprache zu tragen. Stimme, Atem, Artikulation — handwerklich ausgebildet. Er spricht klar. Er hört zu — jedem Wort, jeder Pause, jedem Zögern.

Und dann fordert er.

Er spielt den Kunden, der nachfragt. Den Gesprächspartner, der Tempo macht. Den Entscheider, der eine klare Antwort erwartet. Den Verhandlungspartner, der nicht locker lässt.

Kein anderer Teilnehmer. Keine Rücksicht. Nur Ihr Ziel.

Bogensatztechnik — für den Moment unter Druck

Manche Momente wirken wie Prüfungen. Eine Präsentation, die plötzlich kritisch wird. Eine Verhandlung, in der Druck entsteht. Ein Meeting, in dem der Satz nicht kommt. Genau dann bricht Sprache manchmal ein.

Die Coaches sind zusätzlich in der Bogensatztechnik ausgebildet — einer eigens entwickelten Methode für Momente, in denen Blockaden entstehen. So wird nicht nur Business English trainiert. Sondern auch die Ruhe, die es braucht, wenn es darauf ankommt.

Bruno Labbadia, Bundesliga-Trainer, nach seinem Kurs: „Es ist sehr wichtig, dass man eintaucht in die Sprache. Durch das Kino wird das Ganze noch mal vertieft. Die Methode hat etwas ganz Besonderes, was andere definitiv nicht haben."
Schlosshotel und Park
Die Haffa-Geschichte — und warum Haim Saban den Gründer nach Los Angeles holte

Haim Saban wollte das Beste. Er fand es nicht in Amerika.

Saban kennt die besten Universitäten der Welt. Er hat Zugang zu allem. Wenn er eine Entscheidung trifft, hat er verglichen.

Er ließ den Gründer der MentalBrain-Methode nach Los Angeles kommen — für seine Familie. Persönlich.

Wie es dazu kam, ist eine Geschichte, die zeigt, wie diese Methode wirkt.

Thomas Haffa — Gründer von EM.TV, eine der prägenden Wirtschaftspersönlichkeiten Deutschlands — und Haim Saban kennen sich. Die Familien sind befreundet.

Die Frau von Thomas Haffa hatte ein Problem. Die Familie besaß eine Villa auf Mallorca. Die spanischen Handwerker kamen und gingen — und sie konnte sich mit keinem von ihnen verständigen. Kein Wort Spanisch.

Ihr Mann sagte, bevor sie den Kurs buchte: „Das wird schon nicht funktionieren."

Sie buchte trotzdem. Fünf Tage Intensivkurs — mit der MentalBrain-Methode, dieselbe Methode, dieselben Coaches, dieselbe Aufnahmephase.

Nach dem Kurs unterhielt sie sich fließend mit den spanischen Handwerkern auf Mallorca.

Diese Geschichte erzählte sich weiter. Von München nach Los Angeles. Zu Haim Saban.

Saban, der keine Kompromisse kennt, der das Beste will — nicht das Beste, das gerade verfügbar ist, sondern das tatsächlich Beste — ließ den Gründer einfliegen.

Das ist kein Werbeversprechen. Das ist eine Geschichte, die jemand erlebt hat. Und die jemand weitererzählt hat. Bis sie den Richtigen erreichte.
Schlosshotel mit Park als Seminarort
Das Schlosshotel — der Ort ist Methode

Der Ort ist kein Komfort. Er ist Teil des Konzepts.

Wer fünf Tage intensiv Business English lernen will, braucht einen Ort, der mitarbeitet.

Wer dort wohnt, wo er lernt, der hat keinen Weg zurück ins Büro. Keinen Feierabend, der die Woche zerreißt. Kein Tagesgeschäft, das zurückruft.

Frühstück, Pausen, Mittagessen, Abendmenü — alles gehört zur Kurswoche.

Herrschaftliche Räume. Natur vor der Tür. Stille im Haus.

Der Ort nimmt Tempo heraus. Er schafft Abstand. Er gibt dem Kopf die Ruhe, die intensive Aufnahme braucht.

Die Jury der Goldenen Palme hat das nicht übersehen: Methode und Ort arbeiten zusammen. Das eine verstärkt das andere. Die Auszeichnung wurde vergeben von Journalisten, Reiseexperten und Wissenschaftlern — bewertet wurde Wirkung, nicht Dekoration.

Die Berliner Zeitung beschrieb den Ort so: „Wir lümmeln uns behaglich auf Liegestühlen. Die ganze Lektion wird durch eine Dia-Show auf eine Leinwand projiziert." Kein Klassenzimmer. Kein Schulbetrieb. Eine Umgebung, die Aufnahme erst möglich macht.

Standorte in mehreren Regionen: Raum München, Raum Berlin, Raum Düsseldorf. Die genaue Schlossadresse erhalten Sie mit dem persönlichen Angebot.

Fünf Tage — was passiert wann

Montag, 9 Uhr. Freitag, 15 Uhr. Dazwischen: Business English.

Das klingt lang. Es ist intensiv — aber nicht erschöpfend. Weil die Phasen wechseln: Aufnahme und Aktivierung, Ruhe und Gespräch, Vokabelkino und Einzeltraining.

Der Ablauf folgt der Methode. Er ist nicht zufällig.

Morgens: Multi-Sense-Präsentation. Neue Vokabeln werden lebendig. Tagsüber: Refreshing und Aktivierung. Was aufgenommen wurde, wird verfügbar gemacht. Im Einzeltraining: Der Coach fordert. Er bringt Situationen. Er korrigiert — sofort. Abends: Vokabelkino. Der Körper ruht. Der Geist verankert.

Am Freitagmittag verlassen Sie das Schlosshotel mit einem Wortschatz, der nicht auf dem Papier steht. Er ist gesprochen. Er ist erprobt. Er steht bereit.

Business English für die Situation, die zählt

Im Meeting hilft kein Lehrbuch.

Englisch wird gebraucht, wenn es gebraucht wird. Nicht wann es passt.

Der Einzelunterricht trainiert echte Situationen — nicht Übungsszenarien. Der Coach spielt den Gesprächspartner. Sie reagieren. Er korrigiert. Sie wiederholen — bis die Reaktion sitzt. Nicht auf dem Papier. Im Gespräch.

Meeting

Eine Frage kommt. Sie antworten. Zu langsam? Der Coach hakt nach. Zu unscharf? Er korrigiert. So lange, bis die Antwort sitzt — und beim nächsten Mal schneller kommt.

Präsentation

Zahlen müssen erklärt werden. Rückfragen kommen unerwartet. Der Coach spielt den kritischen Zuhörer — und lässt nicht locker, bis Einleitung, Übergänge und Schluss sitzen.

Telefonat

Am Telefon gibt es kein Ausweichen. Nur Stimme und Satz. Der Coach gibt Tempo vor — wie im echten Gespräch. Schneller, als es bequem ist.

Verhandlung

Jeder Satz hat Konsequenzen. Der Coach hält dagegen — mit Einwänden, mit Druck, mit Tempo. Er gibt erst nach, wenn die Sprache standhält.

Kundengespräch

Der Kunde zögert. Er fragt nach. Der Coach spielt die Situation so, dass Sprache reagieren muss — nicht reagieren könnte.

Das IHK-Journal München schrieb über den Kurs: „Selten wurde auf einem Lernseminar wohl so viel gelacht." Freude ist kein Zufall. Sie ist Teil der Methode. Wer entspannt ist, nimmt auf. Wer aufnimmt, spricht.
Was Medien und Experten über diese Methode gesagt haben

Eine Methode kann viel behaupten. Entscheidend ist, wer sie geprüft hat.

Seit 1989 wurde die MentalBrain-Methode in großen Medien beschrieben, getestet und ausgezeichnet. Nicht einmal. Immer wieder. Von unterschiedlichen Redaktionen, mit unterschiedlichen Fragen — und denselben Ergebnissen.

Süddeutsche Zeitung

Redakteurin Ingrid Brunner beschrieb nicht die Methode. Sie beschrieb die Erfahrung: „Freude und Spaß kennzeichnen das gesamte Seminar." Das ist kein Nebensatz. Wer entspannt lernt, lernt mehr.

Wirtschaftswoche

Kein Spielraum: „Das mehrfach preisgekrönte Verfahren ist von Experten anerkannt."

Berliner Zeitung

Reporter Walter Hasselbring erlebte den Kurs selbst: „Die Eleven lernen wie die Kinder, nur viel intensiver."

Marie Claire

Das Urteil nach dem Kurs: „Funny, but this system works."

Reader's Digest

Über die Wirkung des Mental-Kinos: „Wer hätte vor fünf Tagen gedacht, dass ich mich mit einer Französin auf Spanisch unterhalten würde."

Management & Seminar

Ein Teilnehmer, 42 Jahre alt: „Ich habe etwas erlebt, was ich so nicht erwartet hatte. Mit meinen 42 Jahren bin ich viel aufnahmefähiger, als ich es mir vorher zugetraut hätte. Prompt hat er sich zum zweiten Teil angemeldet."

ProSieben Galileo und München TV

Der Kurs wurde gezeigt, nicht beschrieben. Vokabelkino, entspannte Aufnahmephase, Aktivierung im Gespräch. Ergebnisse, die überraschten.

Goldene Palme

Ausgezeichnet von einer Jury aus Journalisten, Reiseexperten und Wissenschaftlern. Bewertet wurde Wirkung — nicht Versprechen.

Euro Wirtschaftsmagazin

Über einen Siemens Nixdorf-Manager, der kurzfristig auf Englisch referieren musste: „Schon nach einem halben Tag Intensivtraining waren die Sprachhemmungen weg. Statt mühsam nach den richtigen Vokabeln zu suchen, redeten sie munter in der fremden Sprache drauflos."

Ein Teilnehmer oder zwei

Einzeltraining

Ein Teilnehmer. Ein Coach. Fünf Tage.

Die gesamte Kurswoche gehört Ihrem Ziel. Keine Rücksicht. Kein Kompromiss. Der Coach korrigiert jedes Wort, das Sie sprechen — und kein anderes.

Zweier-Coaching

Zwei Personen aus einem Unternehmen. Ein Coach.

Sinnvoll, wenn beide dieselbe Aufgabe teilen — ein Projekt, eine Verhandlung, ein Markt. Beide sprechen. Beide werden korrigiert. Szenen entstehen nicht nur mit dem Coach, sondern auch zwischen den beiden Teilnehmern.

England-Option

Der Kurs ist auch in England möglich. Unterricht am Vormittag — Sprachpraxis im englischen Alltag am Nachmittag. Für alle, die Business English nicht nur im Kurs erleben, sondern auch draußen sprechen wollen.

Welches Format zu Ihrem Ziel passt, klären wir im persönlichen Gespräch.

Format anfragen
Ihr nächster Schritt

Eine kurze Anfrage. Dann wissen Sie, woran Sie sind.

Welches Format passt zu Ihrem Ziel? Welcher Standort, welcher Termin, welcher Preis? Das klären wir persönlich — nicht mit einem Formular, sondern mit einem Gespräch.

Schritt 1 Kurze Nachricht mit Ihrem Ziel und Ihrem Zeitrahmen.
Schritt 2 Sie erhalten ein persönliches Angebot: Kursformat, Termin, Preis, Schlossadresse.
Schritt 3 Sie entscheiden. Die Anfrage verpflichtet zu nichts.
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FAQ

Die wichtigsten Fragen. Direkte Antworten.

Wer hat die MentalBrain-Methode entwickelt?

Der Gründer — 1989, aus der Praxis. Seitdem verfeinert. Die muttersprachlichen Coaches werden persönlich in der Methode ausgebildet. Es gibt keine Lizenz, keine Kopie. Es gibt nur dieses Original.

Für wen ist dieser Kurs?

Für Manager, Unternehmer und Führungskräfte mit einem klaren Ziel: sicherer präsentieren, freier im Meeting sprechen, schneller am Telefon reagieren, souveräner verhandeln. Oder vorbereitet sein auf eine neue Position, eine Geschäftsreise, einen internationalen Auftritt.

Was unterscheidet Einzeltraining vom Gruppentraining?

Im Einzeltraining gibt es keinen gemeinsamen Nenner. Kein Warten. Keine Rücksicht. Die gesamte Woche gehört Ihrem Ziel. Der Coach hört jedes Wort, das Sie sprechen — und korrigiert sofort.

Welches Niveau brauche ich?

Vor Kursbeginn erfolgt eine Einstufung. Sie zeigt, wo Sie stehen — und richtet die Kurswoche von Anfang an auf Ihr Ziel aus.

Was ist das Zweier-Coaching?

Zwei Personen aus einem Unternehmen trainieren gemeinsam — bei einem gemeinsamen Projekt, einer gemeinsamen Verhandlung. Beide sprechen. Beide werden korrigiert. Beide profitieren von den Szenen, die zwischen ihnen entstehen.

Wo findet der Kurs statt?

Im Schlosshotel. Raum München, Raum Berlin, Raum Düsseldorf. Die genaue Adresse erhalten Sie mit dem persönlichen Angebot.

Wie lange dauert der Kurs?

Fünf Tage. Montag bis Donnerstag 09:00 bis 22:30 Uhr, Freitag bis 15:00 Uhr. Anreise Sonntagabend oder Montagmorgen.

Ist der Kurs auch in England möglich?

Ja. Unterricht am Vormittag, Sprachpraxis im englischen Alltag am Nachmittag. Für alle, die Business English nicht nur im Kurs, sondern auch im echten Leben sprechen wollen.

Wie bekomme ich ein Angebot?

Eine kurze Anfrage genügt. Sie erhalten Kursformat, Termin, Preis und Schlossadresse — und eine persönliche Einschätzung, welches Format zu Ihrem Ziel passt.

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Business English Einzeltraining im Schlosshotel

Einzelunterricht Englisch fürs Business: Fünf Tage. Ein Coach. Kein anderer Teilnehmer.

Sie sprechen Englisch — aber nicht so, wie Sie es wirklich brauchen.

Im Meeting zögern Sie eine Sekunde zu lang. Am Telefon suchen Sie nach dem Wort. In der Verhandlung sagen Sie nicht das, was Sie eigentlich meinen.

Das ist kein Sprachproblem. Das ist ein Zugriffsproblem.

Die MentalBrain-Methode löst genau das. In fünf Tagen Einzeltraining im Schlosshotel — mit einem muttersprachlichen Coach, der fordert, korrigiert und nicht nachlässt, bis der Satz sitzt.

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Schlosshotel als Seminarort für Business English
Prämiertes Lernkonzept — seit 1989
Muttersprachliche Coaches — vom Gründer persönlich ausgebildet
Ein Teilnehmer. Ein Coach. Fünf Tage. Ihr Ziel.
Das Zugriffsproblem

Sie kennen das Wort. Im Gespräch kommt es nicht.

Viele Manager, Unternehmer und Führungskräfte haben mehr Englisch als sie zeigen. Die Vokabeln sind irgendwo vorhanden. Schulenglisch, Businessreisen, Kurse — irgendetwas hat sich abgelagert.

Aber im Meeting, wenn die Frage kommt: Pause.

Am Telefon, wenn es schnell gehen muss: Suche.

In der Verhandlung, wenn jeder Satz zählt: Unsicherheit.

Das Problem sitzt nicht im Wortschatz. Es sitzt im Zugriff.

Die MentalBrain-Methode wurde genau dafür entwickelt. Nicht um Vokabeln zu vermitteln — das kann jeder Kurs. Sondern um Sprache verfügbar zu machen: im Gespräch, unter Druck, im Moment, der zählt.

Das ist der Unterschied.

Die Methode — vom Aufnehmen bis ins Sprechen

Erst aufnehmen. Dann aktivieren. Dann sprechen.

Die MentalBrain-Methode arbeitet in vier Phasen. Jede hat eine eigene Aufgabe.

Phase 1: Multi-Sense-Präsentation

Neue Vokabeln werden nicht erklärt. Sie werden lebendig gemacht. Als Szene, mit Stimme, Ausdruck, Bewegung. Mehrere Sinne nehmen gleichzeitig auf: Hören, Sehen, Vorstellungskraft. Was so aufgenommen wird, hinterlässt keine Liste im Kopf — sondern ein Bild.

Phase 2: Mental-Aktive Alpha-Multivision — das Vokabelkino

Der Körper kommt zur Ruhe. Der Geist bleibt aufnahmebereit.

Das manager magazin hat diese Phase mit einem Satz beschrieben, der bis heute gilt: „Der Körper ruht in bequemen Liegestühlen, während der Geist neue Vokabeln in Rekordzeit aufnimmt."

Sprache, Bilder, Musik und Farben wirken zusammen. Der Lernstoff wird nicht nur gehört — er wird innerlich verknüpft, verankert, gespeichert. Im Langzeitgedächtnis.

Phase 3: Refreshing

Was verankert wurde, wird hervorgeholt. Geordnet. Verfügbar gemacht.

Refreshing ist die Brücke zwischen Aufnahme und Gespräch. Wer nur aufnimmt, aber nicht aktiviert, hat Vokabeln im Kopf — aber keinen Zugriff. Das Refreshing schließt genau diese Lücke.

Phase 4: Kommunikation und Transfer

Jetzt arbeitet der Coach. Er bringt Situationen in den Raum — Meeting, Präsentation, Telefonat, Verhandlung. Er spielt den Gesprächspartner. Er fordert Antwort. Er korrigiert sofort: Aussprache, Satzbau, Wortwahl, Tempo.

Was im Vokabelkino aufgenommen wurde, kommt jetzt ins Gespräch. Und bleibt dort.

Das manager magazin stellte die Frage, die jeder stellt: 900 Vokabeln in einer Woche? Redakteurin Susanne Risch nahm selbst am Kurs teil. Drei Seiten Bericht. Ein Fazit: „Es funktioniert."
Warum Einzelunterricht

Im Gruppenunterricht wartet man. Im Einzelunterricht spricht man.

In einer Gruppe von sechs Teilnehmern spricht jeder ein Sechstel der Zeit. Der Rest: zuhören, warten, anpassen.

Im Einzelunterricht gibt es keinen gemeinsamen Nenner.

Kein Warten. Keine Rücksicht auf andere Niveaus. Kein Thema, das für jemand anderen gedacht ist.

Die gesamte Kurswoche gehört Ihrem Ziel. Jede Übung, jede Szene, jede Korrektur ist auf Sie ausgerichtet.

Das kann bedeuten:

Wenn Sie eine Präsentation vor internationalem Publikum vorbereiten — wird genau daran gearbeitet. Wenn Sie in Verhandlungen souveräner auftreten wollen — wird genau das trainiert. Wenn Sie am Telefon schneller reagieren müssen — wird Tempo und Reaktion gefordert, bis es sitzt.

Einzelunterricht ist nicht die komfortablere Variante. Es ist die intensivere.

Für wen ist Einzelunterricht besonders sinnvoll:

Für Manager, die kurzfristig auf Englisch präsentieren müssen. Für Führungskräfte, die in internationale Verantwortung wechseln. Für Unternehmer, die Verhandlungen auf Augenhöhe führen wollen. Für alle, die Diskretion wünschen — keinen Vergleich mit anderen, keine Gruppe, kein Publikum.

Dieter Härthe, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft International, hat den Kurs gemacht. Sein Fazit: „Fünf Tage nur Englisch zu hören und zu sprechen — das war entscheidend."

Wolfgang Fasching, Extremsportler und Weltrekordler, brauchte Englisch für seinen Motivationsvortrag. Fünf Tage. Sein Urteil: „Unglaublich effektiv. Ein besonders dickes Lob an den Trainer. Ohne ihn wäre dieser Riesenschritt sicher nicht möglich gewesen."

Ruhiger Schlosspark am Seminarhotel
Der Coach

Ein Lehrer erklärt. Ein Coach fordert.

Im Einzelunterricht arbeiten Sie mit einem muttersprachlichen Coach mit Schauspielausbildung — persönlich ausgebildet vom Gründer der MentalBrain-Methode.

Ein Schauspieler hat gelernt, Sprache zu tragen. Stimme, Atem, Artikulation — handwerklich ausgebildet. Er spricht klar. Er hört zu — jedem Wort, jeder Pause, jedem Zögern.

Und dann fordert er.

Er spielt den Kunden, der nachfragt. Den Gesprächspartner, der Tempo macht. Den Entscheider, der eine klare Antwort erwartet. Den Verhandlungspartner, der nicht locker lässt.

Kein anderer Teilnehmer. Keine Rücksicht. Nur Ihr Ziel.

Bogensatztechnik — für den Moment unter Druck

Manche Momente wirken wie Prüfungen. Eine Präsentation, die plötzlich kritisch wird. Eine Verhandlung, in der Druck entsteht. Ein Meeting, in dem der Satz nicht kommt. Genau dann bricht Sprache manchmal ein.

Die Coaches sind zusätzlich in der Bogensatztechnik ausgebildet — einer eigens entwickelten Methode für Momente, in denen Blockaden entstehen. So wird nicht nur Business English trainiert. Sondern auch die Ruhe, die es braucht, wenn es darauf ankommt.

Bruno Labbadia, Bundesliga-Trainer, nach seinem Kurs: „Es ist sehr wichtig, dass man eintaucht in die Sprache. Durch das Kino wird das Ganze noch mal vertieft. Die Methode hat etwas ganz Besonderes, was andere definitiv nicht haben."
Schlosshotel und Park
Die Haffa-Geschichte — und warum Haim Saban den Gründer nach Los Angeles holte

Haim Saban wollte das Beste. Er fand es nicht in Amerika.

Saban kennt die besten Universitäten der Welt. Er hat Zugang zu allem. Wenn er eine Entscheidung trifft, hat er verglichen.

Er ließ den Gründer der MentalBrain-Methode nach Los Angeles kommen — für seine Familie. Persönlich.

Wie es dazu kam, ist eine Geschichte, die zeigt, wie diese Methode wirkt.

Thomas Haffa — Gründer von EM.TV, eine der prägenden Wirtschaftspersönlichkeiten Deutschlands — und Haim Saban kennen sich. Die Familien sind befreundet.

Die Frau von Thomas Haffa hatte ein Problem. Die Familie besaß eine Villa auf Mallorca. Die spanischen Handwerker kamen und gingen — und sie konnte sich mit keinem von ihnen verständigen. Kein Wort Spanisch.

Ihr Mann sagte, bevor sie den Kurs buchte: „Das wird schon nicht funktionieren."

Sie buchte trotzdem. Fünf Tage Intensivkurs — mit der MentalBrain-Methode, dieselbe Methode, dieselben Coaches, dieselbe Aufnahmephase.

Nach dem Kurs unterhielt sie sich fließend mit den spanischen Handwerkern auf Mallorca.

Diese Geschichte erzählte sich weiter. Von München nach Los Angeles. Zu Haim Saban.

Saban, der keine Kompromisse kennt, der das Beste will — nicht das Beste, das gerade verfügbar ist, sondern das tatsächlich Beste — ließ den Gründer einfliegen.

Das ist kein Werbeversprechen. Das ist eine Geschichte, die jemand erlebt hat. Und die jemand weitererzählt hat. Bis sie den Richtigen erreichte.
Schlosshotel mit Park als Seminarort
Das Schlosshotel — der Ort ist Methode

Der Ort ist kein Komfort. Er ist Teil des Konzepts.

Wer fünf Tage intensiv Business English lernen will, braucht einen Ort, der mitarbeitet.

Wer dort wohnt, wo er lernt, der hat keinen Weg zurück ins Büro. Keinen Feierabend, der die Woche zerreißt. Kein Tagesgeschäft, das zurückruft.

Frühstück, Pausen, Mittagessen, Abendmenü — alles gehört zur Kurswoche.

Herrschaftliche Räume. Natur vor der Tür. Stille im Haus.

Der Ort nimmt Tempo heraus. Er schafft Abstand. Er gibt dem Kopf die Ruhe, die intensive Aufnahme braucht.

Die Jury der Goldenen Palme hat das nicht übersehen: Methode und Ort arbeiten zusammen. Das eine verstärkt das andere. Die Auszeichnung wurde vergeben von Journalisten, Reiseexperten und Wissenschaftlern — bewertet wurde Wirkung, nicht Dekoration.

Die Berliner Zeitung beschrieb den Ort so: „Wir lümmeln uns behaglich auf Liegestühlen. Die ganze Lektion wird durch eine Dia-Show auf eine Leinwand projiziert." Kein Klassenzimmer. Kein Schulbetrieb. Eine Umgebung, die Aufnahme erst möglich macht.

Standorte in mehreren Regionen: Raum München, Raum Berlin, Raum Düsseldorf. Die genaue Schlossadresse erhalten Sie mit dem persönlichen Angebot.

Fünf Tage — was passiert wann

Montag, 9 Uhr. Freitag, 15 Uhr. Dazwischen: Business English.

Das klingt lang. Es ist intensiv — aber nicht erschöpfend. Weil die Phasen wechseln: Aufnahme und Aktivierung, Ruhe und Gespräch, Vokabelkino und Einzeltraining.

Der Ablauf folgt der Methode. Er ist nicht zufällig.

Morgens: Multi-Sense-Präsentation. Neue Vokabeln werden lebendig. Tagsüber: Refreshing und Aktivierung. Was aufgenommen wurde, wird verfügbar gemacht. Im Einzeltraining: Der Coach fordert. Er bringt Situationen. Er korrigiert — sofort. Abends: Vokabelkino. Der Körper ruht. Der Geist verankert.

Am Freitagmittag verlassen Sie das Schlosshotel mit einem Wortschatz, der nicht auf dem Papier steht. Er ist gesprochen. Er ist erprobt. Er steht bereit.

Business English für die Situation, die zählt

Im Meeting hilft kein Lehrbuch.

Englisch wird gebraucht, wenn es gebraucht wird. Nicht wann es passt.

Der Einzelunterricht trainiert echte Situationen — nicht Übungsszenarien. Der Coach spielt den Gesprächspartner. Sie reagieren. Er korrigiert. Sie wiederholen — bis die Reaktion sitzt. Nicht auf dem Papier. Im Gespräch.

Meeting

Eine Frage kommt. Sie antworten. Zu langsam? Der Coach hakt nach. Zu unscharf? Er korrigiert. So lange, bis die Antwort sitzt — und beim nächsten Mal schneller kommt.

Präsentation

Zahlen müssen erklärt werden. Rückfragen kommen unerwartet. Der Coach spielt den kritischen Zuhörer — und lässt nicht locker, bis Einleitung, Übergänge und Schluss sitzen.

Telefonat

Am Telefon gibt es kein Ausweichen. Nur Stimme und Satz. Der Coach gibt Tempo vor — wie im echten Gespräch. Schneller, als es bequem ist.

Verhandlung

Jeder Satz hat Konsequenzen. Der Coach hält dagegen — mit Einwänden, mit Druck, mit Tempo. Er gibt erst nach, wenn die Sprache standhält.

Kundengespräch

Der Kunde zögert. Er fragt nach. Der Coach spielt die Situation so, dass Sprache reagieren muss — nicht reagieren könnte.

Das IHK-Journal München schrieb über den Kurs: „Selten wurde auf einem Lernseminar wohl so viel gelacht." Freude ist kein Zufall. Sie ist Teil der Methode. Wer entspannt ist, nimmt auf. Wer aufnimmt, spricht.
Was Medien und Experten über diese Methode gesagt haben

Eine Methode kann viel behaupten. Entscheidend ist, wer sie geprüft hat.

Seit 1989 wurde die MentalBrain-Methode in großen Medien beschrieben, getestet und ausgezeichnet. Nicht einmal. Immer wieder. Von unterschiedlichen Redaktionen, mit unterschiedlichen Fragen — und denselben Ergebnissen.

Süddeutsche Zeitung

Redakteurin Ingrid Brunner beschrieb nicht die Methode. Sie beschrieb die Erfahrung: „Freude und Spaß kennzeichnen das gesamte Seminar." Das ist kein Nebensatz. Wer entspannt lernt, lernt mehr.

Wirtschaftswoche

Kein Spielraum: „Das mehrfach preisgekrönte Verfahren ist von Experten anerkannt."

Berliner Zeitung

Reporter Walter Hasselbring erlebte den Kurs selbst: „Die Eleven lernen wie die Kinder, nur viel intensiver."

Marie Claire

Das Urteil nach dem Kurs: „Funny, but this system works."

Reader's Digest

Über die Wirkung des Mental-Kinos: „Wer hätte vor fünf Tagen gedacht, dass ich mich mit einer Französin auf Spanisch unterhalten würde."

Management & Seminar

Ein Teilnehmer, 42 Jahre alt: „Ich habe etwas erlebt, was ich so nicht erwartet hatte. Mit meinen 42 Jahren bin ich viel aufnahmefähiger, als ich es mir vorher zugetraut hätte. Prompt hat er sich zum zweiten Teil angemeldet."

ProSieben Galileo und München TV

Der Kurs wurde gezeigt, nicht beschrieben. Vokabelkino, entspannte Aufnahmephase, Aktivierung im Gespräch. Ergebnisse, die überraschten.

Goldene Palme

Ausgezeichnet von einer Jury aus Journalisten, Reiseexperten und Wissenschaftlern. Bewertet wurde Wirkung — nicht Versprechen.

Euro Wirtschaftsmagazin

Über einen Siemens Nixdorf-Manager, der kurzfristig auf Englisch referieren musste: „Schon nach einem halben Tag Intensivtraining waren die Sprachhemmungen weg. Statt mühsam nach den richtigen Vokabeln zu suchen, redeten sie munter in der fremden Sprache drauflos."

Ein Teilnehmer oder zwei

Einzeltraining

Ein Teilnehmer. Ein Coach. Fünf Tage.

Die gesamte Kurswoche gehört Ihrem Ziel. Keine Rücksicht. Kein Kompromiss. Der Coach korrigiert jedes Wort, das Sie sprechen — und kein anderes.

Zweier-Coaching

Zwei Personen aus einem Unternehmen. Ein Coach.

Sinnvoll, wenn beide dieselbe Aufgabe teilen — ein Projekt, eine Verhandlung, ein Markt. Beide sprechen. Beide werden korrigiert. Szenen entstehen nicht nur mit dem Coach, sondern auch zwischen den beiden Teilnehmern.

England-Option

Der Kurs ist auch in England möglich. Unterricht am Vormittag — Sprachpraxis im englischen Alltag am Nachmittag. Für alle, die Business English nicht nur im Kurs erleben, sondern auch draußen sprechen wollen.

Welches Format zu Ihrem Ziel passt, klären wir im persönlichen Gespräch.

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Welches Format passt zu Ihrem Ziel? Welcher Standort, welcher Termin, welcher Preis? Das klären wir persönlich — nicht mit einem Formular, sondern mit einem Gespräch.

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Schritt 3 Sie entscheiden. Die Anfrage verpflichtet zu nichts.
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FAQ

Die wichtigsten Fragen. Direkte Antworten.

Wer hat die MentalBrain-Methode entwickelt?

Der Gründer — 1989, aus der Praxis. Seitdem verfeinert. Die muttersprachlichen Coaches werden persönlich in der Methode ausgebildet. Es gibt keine Lizenz, keine Kopie. Es gibt nur dieses Original.

Für wen ist dieser Kurs?

Für Manager, Unternehmer und Führungskräfte mit einem klaren Ziel: sicherer präsentieren, freier im Meeting sprechen, schneller am Telefon reagieren, souveräner verhandeln. Oder vorbereitet sein auf eine neue Position, eine Geschäftsreise, einen internationalen Auftritt.

Was unterscheidet Einzeltraining vom Gruppentraining?

Im Einzeltraining gibt es keinen gemeinsamen Nenner. Kein Warten. Keine Rücksicht. Die gesamte Woche gehört Ihrem Ziel. Der Coach hört jedes Wort, das Sie sprechen — und korrigiert sofort.

Welches Niveau brauche ich?

Vor Kursbeginn erfolgt eine Einstufung. Sie zeigt, wo Sie stehen — und richtet die Kurswoche von Anfang an auf Ihr Ziel aus.

Was ist das Zweier-Coaching?

Zwei Personen aus einem Unternehmen trainieren gemeinsam — bei einem gemeinsamen Projekt, einer gemeinsamen Verhandlung. Beide sprechen. Beide werden korrigiert. Beide profitieren von den Szenen, die zwischen ihnen entstehen.

Wo findet der Kurs statt?

Im Schlosshotel. Raum München, Raum Berlin, Raum Düsseldorf. Die genaue Adresse erhalten Sie mit dem persönlichen Angebot.

Wie lange dauert der Kurs?

Fünf Tage. Montag bis Donnerstag 09:00 bis 22:30 Uhr, Freitag bis 15:00 Uhr. Anreise Sonntagabend oder Montagmorgen.

Ist der Kurs auch in England möglich?

Ja. Unterricht am Vormittag, Sprachpraxis im englischen Alltag am Nachmittag. Für alle, die Business English nicht nur im Kurs, sondern auch im echten Leben sprechen wollen.

Wie bekomme ich ein Angebot?

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